Musiktheaterpädagogik – Musiktheatrale Komposition (wieder ab Anfang 2022)
Musiktheatrale Komposition
Mit den Ohren sehen: In diesem Experimentierraum steht das aufmerksame Hören im Fokus. Es werden Instrumente gefunden und gebaut, Klänge ausprobiert, Geräusche geadelt und Möglichkeiten einer Notation von Musik vorgestellt – unabhängig davon, ob man Noten lesen kann oder nicht!
Mit den Ohren sehen: In diesem Experimentierraum steht das aufmerksame Hören im Fokus. Es werden Instrumente gefunden und gebaut, Klänge ausprobiert, Geräusche geadelt und Möglichkeiten einer Notation von Musik vorgestellt – unabhängig davon, ob man Noten lesen kann oder nicht! Das selbstständige Herstellen und Organisieren von Klängen sowie die Integration ungewöhnlicher Materialien und Spielweisen werden gemeinsam besprochen. Zudem befeuern wir die Lust am Hören: Denn wesentlich ist nicht, was man hört, sondern wie man hört und dass man hört. Es entsteht ein Weg hin zum kreativen Potential von Laien: Die Erfindung einer ungewöhnlichen Form von Musiktheater mit einem Eigenwert für das Publikum.
Die Teilnehmer werden gleichermaßen zu Komponisten und Aufführenden, erkunden das theatrale Potential gemeinsam entwickelter Klanggestalten und bringen am Ende ein szenisches Konzertstück zur Aufführung.
Im Gegensatz zu den vorangegangenen Modulen steht hier zunächst die Komposition im Vordergrund – und erst in einem zweiten Schritt das szenisch-theatrale Potenzial, welches sich aus dem Spielen eben dieser Komposition ergibt.
Weitere Informationen über die Kurs-Serie “Musiktheaterpädagogik”
Dozent:
Johannes Gaudet
Bereits während und nach seinen Studien arbeitete er in musikvermittelnden und dramaturgischen Funktionen, als Schlagzeuger, Instrumentaldarsteller und musikalischer Leiter u. a. für das Stadttheater Freiburg. Nach dem Abschluss seines zweiten Staatsexamens am Seminar Freiburg trat er 2012 die Stelle als Musiktheaterdramaturg und -pädagoge am Nationaltheater Mannheim an. Zur Spielzeit 2018/19 ist Johannes Gaudet als Musiktheaterdramaturg und -pädagoge am Staatstheater Mainz tätig.
unter der Leitung von Johannes Gaudet
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 25.04.2020 - 26.04.2020 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
Kosten: Einzelkurs 220,- / 180,- (ermäßigt) - Weitere Vergünstigung bei Teilnahme an der gesamten Kurs-Serie



Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.

Zum Stück:
Was passiert, wenn Misstrauen, Verrat und Overthinking komplett eskalieren?
In unserer modernen Inszenierung von Hamlet trifft Shakespeare auf heutige Vibes: düstere Intrigen, Familiendrama, emotionale Chaos-Momente — eine Story, in der schnell klar wird:
„Es ist etwas faul im Staate.“
Erlebt einen Theaterabend voller Spannung, schwarzem Humor und intensiver Szenen zwischen Wahnsinn, Wahrheit und Rache-Arc.
Klassiker trifft Gegenwart — emotional, dramatisch und manchmal erschreckend relatable.
Spielleitung: Clara Ciliox-Schütz
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: 



